Biographie von Kurt Wolff 

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18. Oktober 2006

“Es geht um das Buch”

Der erste gemeinsame Katalog unabhängiger Verlage ist da.
Am 5. Oktober präsentierte der Kulturstaatsminister Bernd Neumann auf der Frankfurter Buchmesse gemeinsam mit der Kurt Wolff Stiftung und der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig den Katalog “Es geht um das Buch”. 38 unabhängige Verlage, darunter die Preisträger des Kurt Wolff Preises, stellen sich und ihre Programme vor. Gestaltet wurde der Katalog von Studenten der Klasse Systemdesign der Hochschule für Grafik und Buchkunst, finanziert wurde er vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Der Katalog hat eine Auflage von 23 000 Exemplaren, wovon 14 000 Exemplare über die Auslieferungen KNV, Sova und Prolit an den Buchhandel vergeben werden. Kostenlose Einzelexemplare können im Büro der Kurt Wolff Stiftung (gegen 1, 50 Euro in Briefmarken für Versandkosten) bestellt oder hier (Rechte Maustaste: "Ziel speichern unter" 1,6 MB) heruntergeladen werden.


Buchmesse Rückblick:

M. Naumann und M.Metzner bei der Katalogvorstellung
FOTO: Molli Hiesinger, alle Rechte vorbehalten.

“Es geht um das Buch”, der erste gemeinsame Katalog unabhängiger Verlage, ist da. Präsentiert auf der Frankfurter Buchmesse von Kulturstaatsminister Bernd Neumann und Manfred Metzner, Vorstandsvorsitzender der Kurt Wolff Stiftung.

Katharina Wagenbach Wolf im Gespräch mit Michael Naumann
FOTO: DIE ZEIT, alle Rechte vorbehalten.

Die Preisträgerin des Kurt Wolff Preises 2006 Katharina Wagenbach-Wolff (Friedenauer Presse) im Gespräch mit dem Kuratoriumsmitglied der Stiftung, dem Herausgeber der ZEIT Michael Naumann, am Stand der ZEIT auf der Frankfurter Buchmesse.


26.9.2006

Mitte September waren auf Einladung des German Book Office sechs unabhängige amerikanische Verleger zu Gast in Deutschland .. mehr dazu



Anbringung einer Gedenktafel für den in Bonn geborenen Verleger Kurt Wolff (1887–1963) an seinem Elternhaus

Freitag, 3. März 2006 12 Uhr  Poppelsdorfer Alle 55, Bonn

Zur Erinnerung an Kurt Wolff, den bedeutendsten deutschen Verleger der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, wird am Freitag, dem 3. März, 12 Uhr, eine Tafel an seinem Elternhaus in der Poppelsdorfer Allee 55 enthüllt.

Anwesend sein werden Dr. Ludwig Krapf, Kulturdezernent der Stadt Bonn, Erika Coché (SPD), Sprecherin des Kulturausschusses, Rosa Schmitt-Neubauer, Mitglied des Kuratoriums der Kurt-Wolff-Stiftung Leipzig.

Die Tafel wurde auf Initiative des Bonner Weidle Verlags, Träger des Kurt-Wolff-Preises 2005, angebracht, unterstützt von Kulturdezernent Dr. Ludwig Krapf und Michael Ladenburger, Verein Beethovenhaus. Der Termin wurde aus Anlaß des 119. Geburtstages von Kurt Wolff gewählt. Am gleichen Abend, um 20 Uhr, findet im Buchladen 46 eine Lesung zu Kurt Wolff statt. (Siehe unten)

Grußwort von Christian Wolff, Sohn des Verlegers, zur Anbringung der Gedenktafel.

Gedenktafel am an Kurt Wolffs Elternhaus

Lesung zum 119. Geburtstag von Kurt Wolff

Freitag, 3. März, 20 Uhr  Buchladen 46, Kaiserstraße 46, Bonn

"Mein gutes Glück, märzlich dahergetänzelt“

Kurt Wolff zum 119. Geburtstag

Eine Lesung mit Katharina Waldau und Georg Lennarz

Freitag, 3. März, 20 Uhr, im Buchladen 46, Kaiserstraße 46

in Zusammenarbeit mit dem Weidle Verlag.

Die Lesung wird sich auf Texte konzentrieren, die in Kurt Wolffs berühmter Publikationsreihe "Der jüngste Tag“ ab 1913 erschienen und den 1917 erschienenen Almanach "Vom jüngsten Tag“. Eine Auswahl von Gedichten, von Paul Boldt, Else Lasker-Schüler, Franz Werfel, Max Herrmann, Georg Trakl, Georg Heym, Ernst Stadler wird Einblick in das qualitätvolle und entdeckerfreudige Verlagsprogramm geben, ebenso Prosa von Franz Kafka, Ivan Goll, Rabindranath Tagore und Robert Walser.

Kurt Wolff selbst wird in Auszügen aus Tagebüchern und Briefen zu Wort kommen.